1. Findet mindestens ein Beispiel von Institutionen (Hochschulen, Schulen,..), die eLearning 2.0 anstatt oder zusätzlich zu klassischen Lernmanagementsystemen (BlackBoard, Moodle,..) einsetzen und dokumentiert die Fundstücke.
Es ist nicht leicht, Universitäten zu finden, die eLearning2.0 (ein Doppel-Kunstwort... interessant) einsetzen und/oder dessen Einsatz forcieren. Nach etwas Stöberei bin ich schließlich auf die Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg (kurz: EPB an der UH) gestoßen. Eine Powerpoint-Präsentation bringt uns näher, in welchen Lehrbereichen dort welche Social Software eingesetzt wird:
Die genaue Struktur und den expliziten Einsatz von eLearning 2.0 an der EPB kann und werde ich jetzt nicht genauer erläutern (es ist oft schwierig genug die eigene Uni zu durchblicken, geschweige denn eine fremde und um diese Uhrzeit). Mir ist aber aufgefallen, dass viele Fäden auf der Seite des MultiMediaStudio der UniHamburg und auf dem Blogprojekt ePUSH zusammenlaufen. Wie die Kollegen in der Hansestadt Social Software in der Lehre speziell verwenden könnte ich vielleicht noch erarbeiten. Fürs Erste soll es das aber gewesen sein.
2. Beschreibt, welche Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile (im Vergleich zu LMS, etc) diese neue Form von eLearning für die Lernenden, aber auch für die Lehrenden bietet.
Auf der einen Seite sind natürlich die Vorteile des "neuen" eLearning zu nennen: Social Software ist nicht ohne Grund so beliebt - denn vor allem macht sie das Leben bequemer. Über Netvibes oder Friendfeed habe ich die wichtigsten Informationen, nicht nur vom Kursleiter, sondern von allen Kolleginnen und Kollegen jederzeit zur Verfügung. Starre Lernsysteme wie das Blackboard sind hier nicht nur um Dimensionen unbequemer zu benutzen, sie fördern auch nicht die Kollaboration unter den Studierenden. Via Social Software spielt man sich Links, Tutorials und Feedbacks zu, oder arbeitet gemeinsam über Etherpad oder Wikis an Projekten. Natürlich ist hier mehr Engagement gefragt als mancher gewohnt sein mag, doch es lohnt sich doppelt - für mich und die anderen.
Das bringt mich auch gleich dazu, bohrend nachzuhaken: Viele Leute haben einfach keine Lust, sich diese "eLearning Skills" anzueignen oder sind zaghaft was die Nutzung neuer Medien angeht. Ich selbst habe keine Scheu, auch wenn ich längst nicht den Nutzen alles neuen verstehen will. Doch auf mich kommen mit Sicherheit einige Personen, denen das eLearning nicht so leicht fällt. Was also tun? Ganz einfach: Stefan Karlhuber sollte sich klonen lassen und die "eLearning/eTeaching Skills"-Lehrveranstaltung für alle Studierenden und Lehrenden verpflichtend abhalten. Im Ernst: Wer Social Software als festen Bestandteil der Lehre einführen will, der muss auch die Grundlagen dafür schaffen. Eine verpflichtende einführende LV zu diesem Thema da könnte eine Lösung sein.
Auf der einen Seite sind natürlich die Vorteile des "neuen" eLearning zu nennen: Social Software ist nicht ohne Grund so beliebt - denn vor allem macht sie das Leben bequemer. Über Netvibes oder Friendfeed habe ich die wichtigsten Informationen, nicht nur vom Kursleiter, sondern von allen Kolleginnen und Kollegen jederzeit zur Verfügung. Starre Lernsysteme wie das Blackboard sind hier nicht nur um Dimensionen unbequemer zu benutzen, sie fördern auch nicht die Kollaboration unter den Studierenden. Via Social Software spielt man sich Links, Tutorials und Feedbacks zu, oder arbeitet gemeinsam über Etherpad oder Wikis an Projekten. Natürlich ist hier mehr Engagement gefragt als mancher gewohnt sein mag, doch es lohnt sich doppelt - für mich und die anderen.
Das bringt mich auch gleich dazu, bohrend nachzuhaken: Viele Leute haben einfach keine Lust, sich diese "eLearning Skills" anzueignen oder sind zaghaft was die Nutzung neuer Medien angeht. Ich selbst habe keine Scheu, auch wenn ich längst nicht den Nutzen alles neuen verstehen will. Doch auf mich kommen mit Sicherheit einige Personen, denen das eLearning nicht so leicht fällt. Was also tun? Ganz einfach: Stefan Karlhuber sollte sich klonen lassen und die "eLearning/eTeaching Skills"-Lehrveranstaltung für alle Studierenden und Lehrenden verpflichtend abhalten. Im Ernst: Wer Social Software als festen Bestandteil der Lehre einführen will, der muss auch die Grundlagen dafür schaffen. Eine verpflichtende einführende LV zu diesem Thema da könnte eine Lösung sein.
3. Findet zusätzlich mind. einen Artikel oder Rezension oder Diskussionsbeitrag (die nicht auf unten stehendem Wikiseite ("Basis-Artikel und -Links") zu finden sind), der sich mit dem praktischen Einsatz von eLearning 2.0 auseinander setzen.
Hier lasse ich mich nicht lumpen: Bei meiner Recherche für ein Institut, das eLearning2.0 in der Lehre verwendet, bin ich auf ein paar solcher Beiträge gestoßen. Viel Spaß beim Durchstöbern...
- Erfahrungen mit E-Learning 2.0 von Tim Schotfeldt
- Ist die Zeit für Uni 2.0 noch nicht reif? auf elearning2null.de
- eLearning2.0 - Neue Lehr/Lernkultur mit Social Software? von Günter Wageneder und Tanja Jadin

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